Falken tritt mit Porsche 911 GT3 R an

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Die Reifenmarke Falken hat ihre Motorsportpläne für 2020 bestätigt. Dazu gehört auch die Teilnahme an der Langstreckenmeisterschaft und dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit zwei GT3 Porsche 911 GT3 Rs der neuesten Spezifikation.

Das Rennteam Falken Motorsports, das schon das 10. Jahr in Folge von Schnabl Engineering betrieben wird, hat zusätzlich zu seinem Porsche von 2019 ein neues Fahrgestell 991.2 bestellt. Die Spezifikationen beider Fahrzeuge sind identisch.

„Der Einsatz zweier Porsche ermöglicht uns ein effektiveres Reifenbewertungsprogramm. Wir können an den Fahrzeugen verschiedene Konfigurationen ausprobieren und dabei auf einer Strecke mit so vielen unvorhersehbaren Elementen eine weitere Variable wegnehmen“, erklärte Stefanie Olbertz, Leiterin des Motorsportprogramms bei Falken. „Wir können auch beim Transport von Ersatzteilen und der Logistik Kosten senken. Es ist also eine sehr praktische Entscheidung.“

Die Entscheidung für zwei identische Fahrzeuge ist nach drei Saisons gefallen, in denen man einen BMW M6 GT3 zusammen mit einem 911 gefahren hatte. Der BMW holte dabei zwar den ersten Gesamtsieg für Falken, die Ingenieure dieses Reifenunternehmens erwarten von der Teilnahme mit identischen Fahrzeugen aber eine Steigerung der Effizienz, weil man sich auf die Verbesserung der Performance eines konkreten Wagens und seiner Reifenleistung konzentrieren kann.

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Sam joined the UKi Media & Events automotive team in 2017, having recently graduated from the University of Brighton with a degree in journalism. For the newest addition to the editorial team, stepping into the assistant editor position signalled the start of a career in the subject he studied. Now deputy editor for Professional MotorSport World and Engine + Powertrain Technology International, Sam writes content for both of the magazines and websites.

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